Es war ziemlich ruhig hier auf unserer Homepage, das lag aber nicht daran, dass wir nichts zu berichten hatten, nein, wir hatten einfach schlichtweg viel zu viel zu tun.

Aber nun geht die Vorbereitung in die letzte Runde und da ist es an der Zeit einmal ein kurzes Zwischenfazit zu ziehen und den Blick nach vorn zu werfen.

Seit Januar sind ca. 40 Kinder und Erwachsene dabei, Tänze einzustudieren, Lieder und Texte zu lernen und zu schauspielern. Nebenbei probt eine insgesamt 10-köpfige Kapelle die wirklich herausfordernde Partitur von Marc Schubring. Seit letztem Wochenende - unserem Probenwochenende - wissen alle, in welch wunderbare Richtung das Ganze gehen kann. 

Das Stück ist ein Erlebnis für die ganze Familie, jeder, ob Groß oder Klein, wird auf seine Kosten kommen. Wenn Grundeis vom Kinderhass singt, können vielleicht die ein oder anderen Eltern drüber schmunzeln, wenn Frau Schlüter, Herr Habakuk und Frau Jakob nach Berlin reisen, swingt die ganze Sitzreihe mit. Das der Großmutter die Sache nich jefällt, ist ja auch klar. Spätestens wenn Emil in der "Großen Stadt" verloren geht, werden wohl auch Taschentücher gebraucht. Wach wird man mit einem "Guten Morgen" im zweiten Akt, ehe der Dieb sächselnd der Lüge überführt wird. Und immer dabei: Krummbiegel, Traugott, Bleuer, der Professor, kleine Dienstag, Gustav, Mittendrey und und und.... natürlich auch Pony Hütchen.

Nun beginnt fast die Zielgerade und wir wünschen uns natürlich vor allem ein volles Kulturhaus, damit wir allen zeigen können, dass sich die Mühen wirklich gelohnt haben. Also, wer noch überlegt... hört auf damit und kauft euch ein Ticket, ihr werdet es nicht bereuen!